Presse

29.09.2016 AN/AZ Städteregionsseite

Ende in Pannesheide                                                                                                                         Zu dem Artiket ,,Die Neustraße erweist sich als Sackgasse “ in unserer Ausgabe vom 24. September schreibt Bruno Barth aus Herzogenrath für die ,,Naturfreunde“ in der Städteregion:
Die Wiederauferstehung der ursprünglich von der Städteregion geplanten Trassenführung der Radautobahn durch das Landschaftsschutzgebiet am/im Wurmtal ist nicht hin- nehmbar und wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen. Demnach soll die
Stadt Herzogenrath aufgefordert werden, entgegen ihres politischen Votums von vor der Sommerpause eine Kehrtwende zrJmachen. Begründung: Eine Trasse über die Neustraße sei zuschussschädlich, weil sie zum Teil auf Kerkrader Gebiet verlaufe und die Steigung nicht den Kriterien einer ,,Radschnellverbindung des Landes“ entspreche. Die einzig vernünftige Konsequenz dieser Aussage ist, den Radschnellweg von Aachen kommend in Pannesheide enden zu lassen! Die Neustraße mit ihren vorhandenen beidseitigen Rad- wegen ist als ,,Zuwegung“ allemal ausreichend fur Alltagsradler, die den kurzen Weg suchen. Dazu braucht man keinen millionenschweren Bau mit Naturzerstörung im Wurmtal. Eine ausgewiesene Freizeitroute durch das Wurmtal ist darüber hinaus bereits vorhanden fi.ir dieienigen, die abseits radeln  wollen. Waren die sogenannten
,,Workshops“ nur eine Farce? Warum bietet man diese überhaupt an, wenn die Meinung der Bevölkerung letztlich doch keine Rolle spielen soll?

 

14.06.2016 AN/AZ

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Interviewtermin mit „Antenne AC“ am 26.4.2016

Bruno Barth und Marika Jungblut haben für die NaturFreunde am 26. April „vor Ort“ ein kurzes Interview mit einem Redakteur von „antenne ac“ geführt. Dabei führten sie aus:

–        Eine Trassenführung durch das Landschaftsschutzgebiet am Rande des Wurmtals mit Flächenversiegelung, größeren Erdbewegungen und Fällungen von altem Baumbestand ist für uns unakzeptabel. Wir fordern Planer und Entscheidungsträger auf, sich ein Bild „vor Ort“ zu machen, statt am Schreibtisch oder am PC theoretisch Entscheidungen zu treffen.

–        Das Land NRW sollte nicht Leuchtturmprojekt fördern (Baukosten: nach jetzigem Stand mindestens 15 Mio Euro), sondern das Geld lieber in die Instandhaltung und Verbesserung bestehender Radwege stecken.

–        400.000 Euro sind schon für Studien im Vorfeld verschwendet worden, u.a. für eine „Potenzialanalyse“. Danach sollen 12.000!! Autofahrer bei Vorhandensein eines Radschnellweges auf Rad umsteigen. Nach unserer Einschätzung bei heutigem Wetter noch keine 100! Die Prognose taucht eher für die Satiresendung „extra 3“.

–        Die sog. „Bürgerbeteiligung“ bei den „Work-Shops“ der Verwaltung der Städteregion täuscht wirkliche Mitbestimmung nur vor. Es geht ausschließlich um die Trassenführung; selbst da werden die Meinungen „gewichtet“, Umwelt- und Naturschutz zählen nur 10%.  Aufwand und Nutzen generell stehen nicht zur Debatte.

–        „Bürgerwillen“ artikuliert haben ca. 750 Unterzeichner zweier separaten Unterschriftenlisten gegen eine Trassenführung durch das Landschaftsschutzgebiet (Herzogenrath) bzw. Teile des ehem. Bahndamms in Laurensberg. Nimmt man dies Ernst, ist eine bestimmte Streckenführung hinfällig. Und wir fühlen uns in unserer Einschätzung (erster Spiegelstrich) bestätigt.

Freundliche Grüße

Bruno

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24.04.2016 Super Sonntag

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18.02.2016 AZ/AN

(siehe dazu: Stellungnahme der NF vom 19.02.2016 in „Unsere Pressemitteilung“)

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11.12.2015

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Aachener Nachrichten

07.10.2015 Naturfreunde bemängeln Trasse des Radschnellweges

151007anZu wenig Platz: Bruno Barth und Marika Jungblut von den Naturfreunden fordern die Herzogenrather dazu auf, sich auch den weiteren Verlauf der geplanten Trasse genauer anzusehen. Foto: Markus Bienwald

HERZOGENRATH. Ganz schön wenig Platz sieht, wer einmal vor Ort diese Engstelle auf der möglichen Trasse für den geplanten Radschnellweg auf Herzogenrather Stadtgebiet anschaut.
In der Ortslage Straß und nur etwas mehr als einen Kilometer Luftlinie entfernt vom Bahnhof in Herzogenrath-Mitte könnte hier die mindestens vier Meter breite Trasse entlanglaufen. ,,Ein Unding“, findet Bruno Barth von den Naturfreunden in Herzogenrath, und seine Vereinskollegin Marika Jungblut fordert die Menschen dazu auf, sich auch den weiteren Verlauf der Plantrasse genauer anzusehen.
Unweit dieser Stelle nahe der Bahnlinie Aachen-Mönchengladbach findet sich noch eine abschüssige Strecke, die durch einen schmalen Tunnel in das Naturschutzgebiet Broichbachtal mündet. ,,Um die Steigung auszugleichen, und den Übergang über die Schienen zu ermöglichen, ist ein enormer Aufwand nötig“, denkt Marika Jungblut. Für sie wie fiir ihren Mitstreiter Bruno Barth sind die Kosten von mindestens 15 Millionen Euro für den 23 Kilometer langen Radschnellweg von Aachen nach Heerlen/NL- zumindest an dieser Stelle eher teuer und unnötig verplantes Geld. ,,Dazu darf der gesamte Teil von Pannesheide nach Herzogenrath entlang des Naturschutzgebietes gar nicht realisiert
werden“, schimpft Barth auf die Planung.

AN Lokalteil AC-Nordkreis

20.09.2015 „Premiumradweg“ wird heftig kritisiert

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Naturschutz wird ,,gepflegt“:                                                                                                            Der Vorstand mit Günter Kalinka und Dr. Jürgen Weyer (v.r.)
zeigte den Gästen die Spuren, die ein Biber im Wurmtal hinterlassen hat.                         Foto: Wolfgang Sevenich

HERZOGENRATH/WÜRSELEN. Die Arbeitsgemeinschaft Wurmtal hat ihre Haupt-versammlung dazu genutzt, sich als lokale Naturschutzgruppe zu präsentieren und die eigene Arbeit sowie die Entwicklung und Probleme des Naturschutzgebietes (NSG) Wurmtal ins Bewusstsein zu rufen.
Zu der Veranstaltung begrüßte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Hans-Jürgen Weyer
mehrere Dutzend Interessenten im Pfarrsaal St. Josef in Herzogenrath-Straß.
Leider musste der geplante Eingangsvortrag von Kada Rüth wegen Erkrankung ausfallen. Dennoch wurde es ein spannender und interessanter Abend, der viele neue Informationen brachte und zur Diskussion anregte. Der Vorsitzende der AG Wurmtal, Günter Kalinka (Herzogenrath) berichtete über die Arbeit der Naturschutzgruppe und die Entwicklung im NSG.

Illegale Baumaßnahmen

Der Erwerb mehrerer Grundstücke durch die AG Wurmtal hat sich demnach trotz der vielen Arbeit und mancher Probleme sehr gelohnt. So wurde beispielsweise eine neue Streuobstwiese direkt an der Wurm in der Nähe zur Alten Mühle angelegt. Dank geht an Josef Engelen aus Herzogenrath, ohne dessen Hilfe sich das Ausheben von Pflanzgruben sehr viel schwieriger gestaltet hätte.
Dauerproblem im Wurmtal sind illegale Baumaßnahmen. Hier beklagt die Naturschutz-gruppe, dass sich Kommunen und Behörden wegducken würden, nicht einschritten oder einfach nachträgliche Genehmigungen aussprechen würden. Auf diese Weise würden Gesetzesübertretungen nicht verhindert, sondern sanktioniert, war zu hören. Vom Schutz des Wurmtals könne in solchen Fällen keine Rede sein. Hier werden die Kommunen und die zuständigen Behörden aufgefordert, den Naturschutz und nicht die illegalen Aktivitäten zu unterstützen.                                                                                                             Bei der Schilderung der vielen Probleme und insgesamt negativen Entwicklung im NSG Wurmtal gelang es Günter Kalinka dennoch eindrucksvoll, auch die Schönheit des Wurmtals zu zeigen, die zu erhalten alle aufgerufen sind. Ein Punkt in seiner Präsentation waren die Planungen zur Anlage eines ,,Premiumradweges“, der von Aachen durch Herzo-genrath nach Heerlen führen soll.                                                                                               Diese Planungen werden von der AG Wurmtal vehement abgelehnt. Hier werde mit un- glaublichem Geldaufwand unter Pseudobeteiligung der Bevölkerung eine umaßnahme durchgedrückt, die an den Bau einer Autobahn erinnere.                                                             Die Natur werde zerstört, der Erfolg werde herbeigeredet und die aktuellen und die Folge- kosten seien unüberschaubar. Das Thema ,,Radautobahn“ griffen auch Marika Jungblut und Bruno Barth (beide Naturfreunde Merkstein) auf, die diese äußerst Vorgehensweise in einem Sketch humorvoll ad absurdum fürhten.
In einem Frage- und Antwortspiel prangerten sie aus ihrer Sicht die Geldverschwendung (allein die bisherigen Planungskosten haben schon über 300.000 Euro verschlungen), die Naturzerstörung und den äußerst zweifelhaften Nutzen an.
                                   Unterhaltsamer Sketch
Dass über 12.000 Autofahrer vom Auto auf das Fahrrad umsteigen werden, sei eine eher lächerliche Behauptung. Der Sketch von ,,Lieschen Müller“ und ,,Uwe Schlau“ fand viel Beifall. Trotz des humorvollen Auftrittes zeigten sich Teilnehmer entsetzt über die Planungswut der Behörden und des ,,Schönredens“ einer Umweltkatastrophe.
Hauptvortrag des Abends war ein Beitrag von Daniel Lück über den Bestand des Steinkauzes in der Region. Daniel Lück arbeitet als Diplom-Biologe in der Biologischen Station in Stolberg und dort hauptsächlich zum Vogelbestand. Der mit vielen Bildern unterlegte Vortragzeigte die Lebensweise des Steinkauzes, seine Bedürfnisse,und insbesondere die Ansprüche an den Lebensraum.
Nordrhein-Westfalen birgt mit rund 5500 Brutpaaren etwa 70 Prozent des deutschen Bestandes dieses kleinen Greifuogels. Die Bestände gehen insbesondere durch Verlust des Lebensraumes stark zurück, hieß es. Daran beteiligt sind Baumaßnahmen genauso wie die Landwirtschaft. Daher ist die Pflege der vorhandenen Bestände besonders wichtig. Hier- über wurde wie über die anderen angesprochenen Punkte bei einem Imbiss, zu dem die AG Wurmtal eingeladen hatte, noch lange diskutiert und sich ausgetauscht.

AN/AZ Nordkreis

09.08.2015 Trasse für Radschnellweg wird gesucht

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06.05.2015 Erst Wege reparieren

„Prestigeobjekt“ Radschnellweg im Visier

Herzogenrath. Zum Thema Radschnellweg, den die Aachener und Herzogenrather Grünen zurzeit bewerben, meldet sich Ulrich Hoffmann-Siemes, für die SPD Sachkundiger Bürger im Ausschuss für Bau und Verkehr, zu Wort. Denn die Aussage der Grünen, … Presse Radschnellweg 6.5.2015

 

Aachener Zeitung

24.03.2015 Naturfreunde legen sich beim Radschnellweg quer

Von: Christoph Hahn
Herzogenrath. Unmäßiger Geländeverbrauch, Zerstörung der Natur, Undurchführbarkeit an nicht bloß einer Stelle und noch mehr: Für Bruno Barth, den stellvertretenden Vorsitzenden der Naturfreunde Merkstein, und seine Vorstandskollegin Marika Jungblut, ihres Zeichens Fachreferentin für Umweltfragen, gibt es mehr als einen guten Grund, gegen den Bau… weiterNaturfreunde legen sich beim Radschnellweg quer – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/nordkreis/naturfreunde-legen-sich-beim-radschnellweg-quer-1.1054686#plx1929765457
veranstaltung radschnellweg 20.3.15 Bild Sketch veranstaltung radschnellweg 20.3.15 Bild seriös
Fotos: W. Sevenich

Und Sonst ?! Herzogenrather Stadtmagazin

Ausgabe 01/2015 Homepaqe zum Radschnellweg ist online

Zum umstrittenen Projekt ,,Radschnellweg Aachen – Herzogenrath – Heerlen“ ist ietzt eine neue Homepage online! …mehr

 

Super Sonntag

22.02.2015 NF gegen Radtrasse Super Sonntag 22.02.2015

Naturfreunde gegen Radtrasse

Ökologische Gründe sprechen gegen die ins Auge gefasste Trasse

Region/Merkstein. Bürger sollen sich selbst vor Ort ein Bild machen.

„Der gesamte Streckenbereich des Radschnellwegs von Kohlscheid durch das Wurmtal nach Herzogenrath muss auf jeden Fall komplett gestrichen werden!“ So lautet die Forderung von Bruno Barth und Marika Jungblut von den NaturFreunden (NF) Herzogenrath-Merkstein zum umstrittenen Radschnellweg von Aachen nach Herzogenrath. „Da nutzt auch kein Verschieben der Trasse von 100 Meter nach links oder rechts“, …mehr

Super Sonntag

08.02.2015 Super Sonntag Bericht 08.02.2015

Zum umstrittenen Projekt „Radschnellweg Aachen – Herzogenrath – Heerlen“ ist jetzt eine neue Homepage online. Bruno Barth und Marika Jungblut haben sie für die NaturFreunde(NF) Herzogenrath-Merkstein und für das Aachener Baumschutzbündnis gestartet……mehr

Aachener Zeitung

06.06.2014 Radschnellweg: Naturfreunde stellen Antrag in Sachen … Naturfreunde stellen Antrag in Sachen Prüfung … der geplanten Radschnellweg-Trasse Aachen-Herzogenrath deutlich gemacht und durch die ...mehr

31.03.2014 Radschnellweg: Kritik schon vor der Machbarkeitsstudie

Kritik schon vor der Machbarkeitsstudie. So breit soll die Trasse für den Radschnellweg nach derzeitigem….„Die Planer haben die Skizzierung sicher nur vom Schreibtisch aus gemacht, ohne die Örtlichkeit zu kennen.“mehr

29. 01. 2014 Am Radschnellweg scheiden sich die Geister

Premiumradweg forcieren oder erst vorhandene Wege sanieren? In Herzogenrath gibt es trotz Wettbewerbsgewinn zum Radschnellweg auch kritische Stimmen…mehr

 

WDR

04.12.2014 Herzogenrath: Kritik an geplantem Radschnellweg – WDR.de Das Aachener Baumschutzbündnis und die Naturfreunde Herzogenrath-Merkstein kritisieren Pläne für einen Radschnellweg von Aachen nach Heerlen. … · WDR 2 für Aachen und die Region: mehr